P&R-Pleite: Was betroffene Anleger jetzt tun können

Die Investoren der P&R-Gruppe haben Milliarden Euro in Container investiert und nun Angst um ihr Kapital. Das macht sie empfänglich für die Verheißungen von Anwälten, die ihrerseits das große Geschäft wittern.

 

Gut 50.000 Anleger sind nach der Insolvenz dreier P&R-Gesellschaften zu einer heiß begehrten Gruppe aufgestiegen. Dutzenden Anwälte umgarnen die besorgten Investoren, um ihr Mandat zu bekommen. Dabei spielen die Juristen mit der Angst, wenn sie beispielsweise vom Totalverlust und von der drohenden Privatinsolvent reden. Das ist ebenso wenig gerechtfertigt wie blaue Versprechen vom Himmel, indem mit “hohen Ausschüttungen in einem Jahr” oder mit der Ansage “Wir holen Ihr Geld zurück” geworben wird.

Nachdem FONDS professionell ONLINE vor kurzem die rechtliche Situation der Berater und Vermittler beleuchtet hat, erklärt nun Rechtsanwalt Heinz-Gerd Pinkernell, Partner der Kanzlei GGV, wie es um die Aussichten der betroffenen Anleger bestellt ist.

Lesen Sie hier das vollständige Interview mit HG Pinkernell.

 

Bei Rückfragen kontaktieren Sie gerne HG Pinkernell, Rechtsanwalt und Partner bei GGV in Hamburg. Er berät Anbieter und Vertriebe von Kapitalanlagen sowie vermögende private Investoren. Außerdem berät er marktführende Handelsplattformen des organisierten Zweitmarktes von Kapitalanlagen sowie generell Unternehmen im allgemeinen Bereich des Wirtschaftsrechtes.

Tel. +49 40 369633-0
pinkernell@gg-v.de

Dr. Jan Schoop ist Rechtsanwalt und Partner bei GGV in Hamburg und berät vorwiegend Initiatoren und Vertriebe von Kapitalanlagen im maritimen Wirtschaftsrecht und Insolvenzrecht. Ferner ist er als Head of Litigation bei GGV mit der gerichtlichen und Durchsetzung von Ansprüchen sowohl innerhalb als auch außerhalb von Insolvenzverfahren befasst.

Tel. +49 40 369633-0
schoop@gg-v.de