P&R: Müssen Anleger erhaltene Zahlungen erstatten?

Ein Gastbeitrag von Dr. Jan Schoop auf cash-online.de

Unter Anlegern der insolventen Gesellschaften des Container-Anbieters P&R geht die Angst um: Nicht nur ihre Investition ist in Gefahr, sondern nicht selten wird sogar behauptet, sie müssten womöglich bereits erhaltene Zahlungen rückerstatten. Wie verhält es sich damit?

“Bei den Mietzahlungen und den geleisteten Rückkaufpreisen handelt es sich nicht um Scheingewinne.”

Anleger fragen uns derzeit oft, ob sie Auszahlungen der P&R-Gruppe womöglich an den Insolvenzverwalter erstatten müssen. Wir antworten, wie es für Anwälte typisch ist: Es kommt darauf an – das Gesetz ist in dieser Frage nämlich vielschichtig!

Nehmen wir das Wesentliche vorweg: Rückzahlungen dürften sich nur unter außergewöhnlichen Umständen durchsetzen lassen. Das aber erklären wir jetzt mal der Reihe nach…

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Dr. Jan Schoop ist Partner und Rechtsanwalt bei GGV in Hamburg.

Er berät vorwiegend größere mittelständische Unternehmen und deren Konzerntöchter in allen relevanten Fragestellungen ihres Unternehmensalltags.