Geldwäsche und Steuerhinterziehung

 

In der aktuellen Ausgabe CRP 03-04/2018 finden Sie einen Beitrag unter Mitarbeit von Ingolf Schneider-Deters

Pflichten für Kredit- und Finanzdienstleistungsinstitute nach dem neuen Geldwäschegesetz im Hinblick auf steuerstrafrechtlich relevante Sachverhalte.

 

I. Das neue Geldwäschegesetz (GWG) vom 23.06.2017
In Umsetzung der sog. “4. Geldwäscherichtlinie” vom 20.05.2015, die von den Mitgliedstaaten bis zum 26.06.2017 umzusetzen war, hat der deutsche Gesetzgeber durch das Gesetz vom 23.06.2017 mit Wirkung auf den 26.06.2017 das Geldwäschegesetz neu gefasst…

II. Panama Papers und Paradise Papers
Im April 2016 veröffentlichte ein Journalistennetzwerk (das Internationale Konsortium der Investigativen Journalisten (ICIJ), auf deutscher Seite u.a. die Süddeutsche Zeitung) einen riesigen Datensatz an vertraulichen Unterlagen der Anwaltsskanzlei Mossach Fonseca mit Hauptsitz in Panama (Panama-Stadt), die sog. “Panama Papers”…

III. Gesetzgeberische Reaktionen
Schon vor Veröffentlichung der Panama Papers und der Paradise Papers gab es angesichts der teils aggressiven Strategien zur Steuervermeidung internationaler Konzerne – teils unter aktiver Mithilfe von EU-Mitgliedsstaaten…

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Den vollständigen Beitrag finden Sie in Ausgabe CRP 03-04/2018 von CompRechtsPraktiker auf Seite 52ff.

Ingolf Schneider-Deters ist Rechtsanwalt und übernimmt insbesondere die steuerrechtliche und Aufsichtsrechtliche Beratung von Banken und Finanzdienstleistungsinstituten sowie in- und ausländische (Kapital-)Verwaltungsgesellschaften.

Tel. +49 69 97961-178
schneider-deters@gg-v.de